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Ein banales Detail, das jeden nervt: Bilder gerade und im Raster aufhängen. Gelöst mit Geometrie, nicht mit Marketing.
Ich baue Dinge, verwerfe Dinge und gebe manche weiter. Und ich gehe gern ein Stück mit. Hier steht, woran ich gerade arbeite — und wie man mitmacht.
„Nur ein Typ“ ist schon eine Weile meine persönliche Marke. Es wurde Zeit, diese Seite neu zu gestalten, neu zu denken — und mir ehrlich zu überlegen, was sie eigentlich soll. Das hier ist der Relaunch.
Mein Unternehmen. Wir bauen die Technik einmal — und setzen sie in vielen Märkten ein.
Swypoint ist gegründet und sitzt in Amsterdam. Wir bauen eine White-Label-App mit Systemanbindung: ein gemeinsamer Kern, der für jede Warengruppe neu eingekleidet wird. Wir nennen diese Märkte Vertikalen.
Jede Vertikale wird eine eigene B.V. innerhalb der Swypoint-Familie. Die ersten vier:
Erst- und Zweitmarkt. Die erste Vertikale heißt WATCHWATCH: Uhren finden dich.
im BauWein, Whisky, Champagner, Gin — alles, was in eine gute Flasche passt.
sucht MenschenAutos, Oldtimer, Youngtimer, Motorräder, Boote und Fluggeräte.
sucht MenschenPokémon, Schallplatten, Pop Art, Kunst, Vinyl Toys — Popkultur at its finest.
sucht MenschenDas erste Buch einer Reihe — und der Anfang meines Verlags. Band 1 erscheint mit dem Start von WATCHWATCH.
Der wichtigste Teil des Uhrenmarkts ist leise. Er spielt nicht in Anzeigen, sondern in Foren, Auktionskatalogen, langen Essays und Chatgruppen — dort, wo Sammler einander erklären, wem man trauen kann.
Dieses Buch macht die stillen Regeln sichtbar: wie Sammler ein Inserat in Sekunden lesen, warum ein Foto Vertrauen schafft oder zerstört, wie Preise wirklich entstehen, wo die dunkle Seite des Markts beginnt und warum jede Region anders verkauft.
Vierzehn Kapitel, geschrieben aus dem Markt heraus. Für Händler, die verstehen wollen, wie ihre Käufer heute denken — und für alle, die wissen wollen, wie dieses Spiel wirklich funktioniert.
„Sammler wollen nicht eine weitere Plattform. Sie wollen endlich aufhören, selbst die Suchmaschine zu sein.“
Uhren im Film, von 1962 bis heute: Welche Legenden stimmen — und welche nicht? Eine Uhr pro Doppelseite. Links gezeichnet, rechts entschlüsselt.
Mit diesem Buch beginnt mein eigener Verlag.
Ein Herzensprojekt in der Provence. Noch nicht zu viel verraten — nur so viel:
Vertical Farming, solarbetrieben, hydroponisch, nachhaltig. Eine Mini-Farm mit 50 Türmen, aus der eine ganze Produktgruppe wachsen wird.
Vielleicht kann man es ein Hobby nennen. Aber eines, das sich selbst trägt — mit eigenem Umsatz. Mal sehen, wohin die Reise geht.
Der Kern meiner DNA — und gerade mein Giveback-Projekt. Erste Menschen in Amsterdam, München und Berlin.
Zuhören. Unterstützen. Helfen. Offen sein. Hier darf sich jeder melden: Fragen stellen, Feedback holen, einen Impuls abholen.
Das Thema ist mir egal — ich brauche nur Kontext. Dann liefere ich. Wenn ich helfen kann, freue ich mich. Gibt es am Ende einen Reward, ist das gut. Muss aber nicht.
„Gib mir Kontext. Ich liefere.“
Melde dich →Mit den ersten Menschen baue ich echte Assistenzsysteme, maßgeschneidert auf die jeweilige Person. Fertig kaufen kann man vieles. Aber kaum etwas, das lokal läuft und nicht an einer Cloud hängt. Genau damit beschäftige ich mich — und die ersten Erfolge geben mir recht.
Worum es geht. Ein paar Sätze Kontext reichen.
Wir reden. Ich höre zu und frage nach.
Du bekommst einen Fragebogen, zugeschnitten nur auf dich.
Wir verdichten. Meist war es das. Nur bei sehr speziellen Wünschen folgt eine dritte Runde.
Schritt für Schritt zu deinem System — gebaut auf dich.
Mit einem KI-Assistenten an deiner Seite, der nur für dich arbeitet.
Genau hier ist es mir wichtig, dass du es selbst machst. So wächst du hinein, verstehst, was gerade passiert, und verlierst die Berührungsängste. Am Ende kennst du dein System — zu 100 % auf dich zugeschnitten — und gehst ohne Hemmungen damit um.
Ein Wort, das ich mir selbst gebaut habe. Es steht über allem, was ich anfange.
Eigenes bauen. Dazu stehen. Und es so bauen, dass es trägt — auch dann, wenn es schwer wird.
Nicht alles muss mir gehören. Manches baue ich, damit es jemand anderes weiterträgt — als fertiges Projekt, mit einem Stück von mir an Bord.
Ein banales Detail, das jeden nervt: Bilder gerade und im Raster aufhängen. Gelöst mit Geometrie, nicht mit Marketing.
Ein Schutzschild gegen Betrug an älteren Menschen — entstanden aus der eigenen Familie. Gedacht als europäische Allianz.
Ein kleines Problem aus dem Schulalltag, ein großes Systemversagen dahinter. Gedacht als Verein, nicht als Geschäft.
Ein Rahmen, in dem Jugendliche von 14 bis 18 Verantwortung üben. Jugendschutz zuerst. Es fehlt ein Gründerteam.
Infrastruktur für selbstständige Immobilienunternehmer — ohne Franchise. Wer den Erfolg trägt, soll ihn auch besitzen.
Eine Tote Bag mit eigenen Fächern für Schuhe. Vier Linien, Zeichnung und Material stehen.
Ein kleiner Kreis von Menschen, die einen Gedanken lieber eine Weile aushalten, als ihn sofort zu bewerten.
Dabei sein →Ein großes, sauber kalkuliertes Angebot lag auf dem Tisch. Ich habe es gestoppt. Warum, steht im Desk.
Lesen →Die Werkbank ist nie leer. Hast du ein Projekt, das hier liegen sollte — oder suchst du genau so eins?
Schreib mir →Wer du bist und was du mit dem Projekt vorhast. Ein paar Sätze reichen.
Ein Gespräch. Passt es menschlich, geht es weiter.
Mit einer gegenseitigen Vertraulichkeitsvereinbarung zeige ich dir alles, was du für eine Entscheidung brauchst.
Du übernimmst und führst. Ich bleibe beratend an Bord, wenn du willst.
Was du hier siehst, ist das Schaufenster. Die Details gibt es im Gespräch.
Ich hatte vor Kurzem ein großes, professionelles Angebot für die Entwicklung einer klassischen App auf dem Tisch. Sauber kalkuliert. Gut präsentiert. Ambitioniert. Und genau deshalb habe ich es gestoppt. Nicht, weil es schlecht war. Sondern weil es aus meiner Sicht keine echte Zukunftsperspektive mehr hatte.
Sterneküche in Berlin, dann Paris, London, München, Leipzig.
Abstand gesucht. Perspektive gefunden.
Gemmologie, Rubine, Smaragde, Saphire. Eigener Großhandel.
Abstürze und Neustarts. Seitdem: Abstand schafft Klarheit.
Große Häuser, dann wieder selbstständig.
Von Diamanten zu den Steinen, aus denen Häuser gebaut werden.
Swypoint, Amsterdam. Und dieses Heft hier.
Ein paar Sätze Kontext reichen. Ob du eine Vertikale mitbauen, ein Projekt übernehmen oder einfach einen Impuls abholen willst.
az@nureintyp.com